Das Crip Magazine setzt den allgegenwärtigen Medienbildern von Opfern vs. Helden, der helfenden Hand und „Licht ins Dunkel“ visuellen Aktivismus und Crip-Materialien entgegen.

Release Party


Eine Heftpräsentation wie ein Anfall oder ein Ausbruch, eine Crip-Explosion!

Samstag, 21. Oktober 2017, 20 Uhr

im Rahmen von Nil Desperandum
rhiz, Wien, U-Bahnbogen 37
gemeinsam mit MALMOE 80

Ab 20 Uhr Präsentation der neuen Ausgabe des Crip Magazine durch Eva Egermann gemeinsam mit Doris Arztmann, Elisabeth Magdlener, PRO21 Kampfassistenz, Michael Turinsky, Paula Pfoser und anderen.

Artikel


Crip Pleasures

Schon immer war es die Lust, welche mich in meiner choreographischen Arbeit bewegte. Wenn „crip“ etwas wie eine Position der inhärenten Widerständigkeit gegen das markiert, was AutorInnen wie Rob McRuer als „compulsory abled-bodiness“ bezeichnen – wie ist es möglich, ebendiese inhärente körperliche Widerständigkeit für eine politisch-ästhetisch widerständige choreographische Praxis fruchtbar zu machen? Und wie mag... weiterlesen »

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Wenn Du glaubst du bist normal, …

Eva Egermann: Wie kam der Beitrag in „Erziehung heute“ 1977 zu Stande? Was für eine Zeitschrift ist das? Volker Schönwiese: „Erziehung heute“ war eine kritische Zeitschrift zum Thema Bildung. Peter Gstettner und ich haben 1977 für eine e.h.-Nummer behinderte Personen interviewt, über das Thema Öffentlichkeit und Bewusstsein berichtet und sind für schulische Integration eingetreten. In... weiterlesen »

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Crip Time

Es ist ein Tabuthema: Der Alltag braucht einfach mehr Zeit für behinderte* Menschen. Zeit ist für mich das Hauptthema, das behinderte* und nicht-behinderte* Menschen de facto unterscheidet.

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Weitere Downloads


  • Cyborg-Kinder (aus: an.schläge IV/2017)

    Das Crip Magazine will dem medizinischen Modell von Behinderung und dem Mainstreamdiskurs darüber neue Bilder entgegensetzen. Herausgeberin Eva Egermann über vermeintliche Normalität und feministische Ignoranz. Interview: Lea Susemichel

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